Diese Präsentation behandelt den historischen Wandel des Bildungsbegriffs von der Antike bis zum Mittelalter. Sie stellt das antike Ideal der ganzheitlichen Bürgererziehung (Paideia) dem mittelalterlichen Konzept der religiösen Seelenreifung (u. a. nach Meister Eckhart) gegenüber. Analysiert werden dabei die jeweiligen Bildungsziele, Lernorte, Zielgruppen sowie der Einfluss von Staat und Kirche.
Diese Präsentation behandelt den historischen Wandel des Bildungsbegriffs von der Antike bis zum Mittelalter. Sie stellt das antike Ideal der ganzheitlichen Bürgererziehung (Paideia) dem mittelalterlichen Konzept der religiösen Seelenreifung (u. a. nach Meister Eckhart) gegenüber. Analysiert werden dabei die jeweiligen Bildungsziele, Lernorte, Zielgruppen sowie der Einfluss von Staat und Kirche.
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Die Bildung hat sich im Laufe der Geschichte gewandelt. In der Antike galt sie als Bürgerideal, geprägt durch die Paideia, die Körper, Geist und Charakter formte. Im Mittelalter hingegen diente Bildung der Seelenreifung, mit einem Fokus auf christliche Werte und innerer Erkenntnis. Die Lernorte wechselten von der Polis zu Klöstern und Universitäten. Der Vergleich zeigt, dass Bildung stets dem jeweiligen Menschenbild und den gesellschaftlichen Werten folgte, wobei die Kirche die zentrale Rolle...